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Marie Rotkopf: Antiromantisches Manifest

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Philippe Kellermann (Hg.): Anarchismus, Marxismus, Emanzipation

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Klaus Gietinger: Die Kommune von Kronstadt

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01-130-002
Broschiert, 138 S., Die Buchmacherei (2015)

Vor 90 Jahren, am 16. März 1921, attackierten 50 000 Rotarmisten unter General Tuchatschewski die Festung Kronstadt (vor Petrograd, heute St. Petersburg gelegen), in der 14 000 Matrosen zusammen mit der Zivilbevölkerung der Stadt, die „Dritte Revolution“ gelebt und verkündet hatten. Jene Matrosen, die von Leo Trotzki einmal als „Schönheit und Stolz der Oktoberrevolution“ gepriesen worden waren, weil sie 1917 den Bolschewiki zum Sieg verholfen hatten.

Kronstadt gab einem Aufstand den Namen, der den Niedergang der Oktoberrevolution symbolisiert, wie kein anderer. Kronstadt ist der point of no return der russischen Revolution. Danach war die Sache praktisch gelaufen. Wie aber kam es zum Kronstädter Aufstand? War es ein konterrevolutionärer Putsch oder der Versuch die Revolution in die Hand derer zurückzuholen, die sie gemacht hatten?
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