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Polyfantastisch? Nichtmonogamie als emanzipatorische Praxis

Polyfantastisch? Nichtmonogamie als emanzipatorische Praxis

Liv Strömquist: Ich fühl's nicht

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01-072-9783964450289
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Broschiert, 176 Seiten, 18 x 25 cm, vierfarbig

Laut Boulevardpresse unterhielt Leonardo DiCaprio in den letzten Jahren zahllose Beziehungen - allesamt mit bildhübschen und gleichbleibend jungen Topmodels - aber mit keiner hatte er eine länger andauernde Liebesbeziehung. Was läuft da schief?

Sind die Gründe in der Konsumgesellschaft und ihrer Neigung zum Narzissmus zu suchen? In den Gesetzen der Biologie? Oder ganz einfach daran, dass der gute Leo noch nicht auf die richtige Seite gefallen ist?

Liv Strömquists neues Buch „Ich fühl‘s nicht“ ist ein Plädoyer für eine von den Zwängen der Konsumgesellschaft befreite Liebe. Eine neue Gelegenheit für Strömquist, verliebte Verhaltensweisen im Zeitalter des Spätkapitalismus zu analysieren und sie zu hinterfragen: Wie können die Impulse des Herzens gemeistert werden? Was tun bei Liebeskummer? Warum enden Liebesgeschichten im Allgemeinen schlecht ...? Und warum flattern manche Leute unentwegt, ohne jemals zu landen?
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Autor*in Liv Strömquist
Verlag avant verlag
Sprache Deutsch
Erscheinungsjahr 2020
Erstveröffentlichung 2020
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