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Kleine Geschichte der Genossenschaften. Beispiele aus der Kooperativbewegung.

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Silvia Federici : Caliban und die Hexe

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Utopie. Überlegungen zu einem zeitlosen Begriff.

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01-013-037
von Rolf Schwendter
Taschenbuch, Kleinformat (120 S.), verbesserte Ausgabe 2013

Die „Utopie“ von 1994 (hier in der verbesserten Neuauflage von 2013) ist noch immer ein Klassiker, wenn es um die Geschichte utopischer Entwürfe geht. Rolf liefert einen kurzweiligen Überblick über die Utopien verschiedener Jahrhunderte, Länder und „Systeme“ und den jeweiligen gesellschaftlichen Kontext, aus dem heraus sie entwickelt wurden und werden. Dabei sind Utopien nicht immer Entwürfe von Freiheit und Selbstorganisation; einigen Utopisten erscheint eine möglichst genormte Gesellschaft durchaus erstrebenswert, in der es zwar kaum soziale Reibungen oder Umweltzerstörung, aber auch sonst keinen Spaß gibt und die frappierende Ähnlichkeit mit den zukunftsfatalistischen Dystropien (z.B. Orwells 1984) aufweist. Natürlich gilt Rolfs Hauptinteresse den erstgenannten Utopien, etwa pm`s „bolo bolo“. Nach einem Überblick über existierende literarische Utopien entwickelt Rolf im zweiten Teil des Buches den Begriff des „utopischen Denkens“, der im konkreten Alltag des Einzelnen beginnt – dort, wo er direkt und unmittelbar handelt- und bei der Weltpolitik endet -dort, wo er sich mittels Protest und Vernetzung mitverantwortlich zeigen kann. Oder sogar muß; denn für Rolf gibt es nur zwei Alternativen: Anpassung an Konsum und Weltmarkt mit der Folge, daß Natur und Kultur den Bach runtergehen und den letzten die Hunde beißen, oder aber den Mut zur Utopie aufzubringen und einer anderen Welt zur Wirklichkeit zu verhelfen.

Inhalt: Zur Geschichte der Utopien * Begriff und Authentizität von Utopie * Einige zeitgenössische Utopien * Zur Demokratisierung der Konstruktion von Utopien * Fragen des Alltags, die einer Utopie bedürfen * Schlußbemerkungen * Literaturverzeichnis

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Verlag Packpapier Verlag
Erscheinungsjahr 2013
Erstveröffentlichung 1994
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